Ambivalenz des technischen Fortschritts

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Der technische Fortschritt ist in seinem Grundcharakter ambivalent: er erlaubt sowohl die Nutzung für das Gute als auch für das Böse.

Allerdings enthält diese Ambivalenz eine Unsymetrie. Die Steigerung der Produktivität und Effizienz durch neue Maschinen und technische Prozesse kommt zunächst dem einzelnen Individuum zu gute. Der Einzelne kann mit Hilfe von Technologie mehr in kürzerer Zeit erreichen. Geht man davon aus, dass Gut und Böse auf zufällige Weise in den Individuen verteilt ist, wird das Böse genauso gefördert wie das Gute.

Um dem Guten mehr Raum zu geben, muss es bei Menschen eine soziale Korrektur geben. Das heißt, das Gute wird durch den technischen Fortschritt nur dann überhand gewinnen, wenn es einen parallelen "sozialen" Fortschritt gibt, der durch seine Rahmung das Böse einschränkt und das Gute fördert. Fehlt diese Rahmung oder ist unzureichend für die neue Macht durch Technologie, so wird sich das Böse - getrieben durch böse Individuen, denen keine Grenzen gesetzt werden - ausbreiten.


Denken mit KI

Die kurze These habe ich Claude zur Ausarbeitung vorgelegt. Hier das Ergebnis:

Datei:Ambivalenz des Fortschritts.pdf
Der Text wurde mit Hilfe des LLM Claude erstellt. Der Aufwand für die Erstellung beschränkte sich auf die Vorgabe eines Textes aus diesem Wiki oder der Formulierung einer Frage und betrug ca. 1 h ohne Prüfung der Richtigkeit der Quellen.

Bitte beim lesen daran denken: Ideen, Formulierungen und stilistische Elemente sind nicht das Ergebnis eines individuellen künstlichen Geistes und seiner Welterfahrung, sondern die Aggregation aus den Werken von Millionen kluger, realer Menschen!

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